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Ersatzneubau Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Westliche Börde in Gröningen

Mit der Gründung der Verbandsgemeinde Westliche Börde wurde in der Verbandsgemeindevereinbarung festgelegt, dass der Verwaltungssitz in das Grundzentrum nach Gröningen gelegt wird. Die Stadt Gröningen hat seit 2010 das Rathaus der Stadt Gröningen für die Verwaltung zur Verfügung gestellt. Bei umfangreichen Renovierungsarbeiten wurde eine Schädigung im Fachwerk festgestellt. Ein Sanierungsversuch musste aufgrund der großen Schädigung gestoppt werden. Über mehrere Jahre hat der Verbandsgemeinderat und der Stadtrat Gröningen über eine Lösung des Problems gerungen. Im September 2017 wurde dann ein Ergebnis erzielt. Das Grundstück mit dem Gebäude geht auf die Verbandsgemeinde Westliche Börde über, die den Abriss und den Neubau durchführen wird. Zur Finanzierung des Projektes stellt die Stadt Gröningen Mittel aus dem Stadtsanierungsprogramm "Kleine Städte und Gemeinden - KSG" zur Verfügung. Die Verbandsgemeinde trägt damit 15 Prozent der gesamten Baukosten. Die restlichen 85 Prozent tragen zu je einem Drittel der Bund, das Land und die Stadt Gröningen. Mit diesem Kompromiss wurde im Juni 2018 der Abriss des alten Gebäudes durchgeführt. Parallel lief ein Realisierungswettbewerb, um die beste Lösung für den Neubau des Verwaltungssitzes zu finden. Im August 2018 wurde der Wettbewerb durch die Ehrung der drei Preisträger beendet.

Die Verwaltung und das Architekturbüro Liebner Stadtfeldarchitekten haben bis zum Frühjahr 2019 eine genehmigungsreife Bauunterlage erarbeitet, die im Spätsommer 2019 durch den Landkreis Börde genehmigt wurde. Die Bauphase ist von März 2020 bis zum April 2021 geplant. Die Gesamtkosten für das Projekt liegen bei 2,65 Millionen Euro.

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1. Preisträger Liebnerstadtfeld Architekten aus Magdeburg
1. Preisträger Liebnerstadtfeld Architekten aus Magdeburg

Ergebnisse aus dem Planungswettbewerb

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